CBD Produkte für den Menschen


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CBD Happy 

Nur die Nerven bewahren


Wer kennt das nicht, wenn an einem trüben und kalten Tag morgens der Wecker klingelt und man gar nicht den neuen Tag mit all seinen geplanten Verpflichtungen erfüllen will. Jede einzelne Bewegung kostet unheimliche innere Kraft und Überwindung. Das Aufstehen, Waschen und Anziehen – alles ist nur noch eine einzige Qual. Man hat einfach zu nichts mehr Lust.

Soweit derartige Geschehnisse nicht krankheitsbedingte Ursachen haben, kann dies schlichtweg allein daran liegen, dass die Funktion ihres Nervensystems sowie ihre psychische Funktion belastet ist. Hier gilt dann: Nur die Nerven bewahren und aktiv diesen Geschehnissen entgegentreten.

Denn mit einer gesunden und ausgewogenen Ernährung sowie einer gesunden Lebensweise kann man gezielt dazu beitragen, dass man sich bald wieder wohler und fitter fühlt und den Tag wieder mit Freude und nervlichen Elan angehen kann. Insbesondere der Garten von Mutter Natur bietet uns dazu verschiedene Kostarbeiten und Nährstoffe an, um uns wieder – im wahrsten Sinne des Wortes - fröhlicher und „happy“ zu machen.

Mit unserem neusten Produkt „CBD Happy“ haben wir für Sie die nach unserer Meinung hierfür spannendsten Kostbarkeiten aus Garten von Mutter Natur in einer einzigartigen Komposition liebevoll vereint.

So enthält unser Produkt zunächst Vitamin C und Vitamin B6, die jeweils zu einer normalen psychischen Funktion sowie zu einer normalen Funktion des Nervensystems beitragen. Beide tragen jeweils auch zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei. Vitamin B6 trägt zudem auch noch zur Regulierung der Hormontätigkeit bei, was ebenfalls für unser Wohlgefühl wichtig ist.

Ferner enthält unsere Produktrezeptur Mangan, das Spurenelement Zink und Folsäure. Mangan trägt nämlich – ebenso wie Vitamin C – zu einem normalen Energiestoffwechsel bei, was wichtig ist, damit wir wieder unsere normale tägliche Power haben können. Das nicht zu unterschätzende Spurenelement Zink trägt zudem zur Unterstützung der kognitiven Funktion zur Erhaltung eines normalen Spiegels unseres Sexualhormons Testosteron im Blut bei. Folsäure bzw. Folat als Nährstoff trägt ebenfalls zur normalen psychischen Funktion bei sowie zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei.

Veredelt haben wir diese Power-Rezeptur mit unserem beliebten und nachgefragten Cannabis-Sativa-Extrakt und dem darin enthaltenen natürlichen Cannabidiol (CBD), das auf wunderbare Weise zum allgemeinen Wohlbefinden beitragen kann.

Verwöhnen Sie daher nicht nur Ihr Nervensystem und ihre Psyche mit diesen Kostbarkeiten. Wir sind sicher, dass Sie alsbald wieder fröhlicher und „happy“ Ihren Alltag meistern werden. Don´t worry, eat „Happy“.


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CBD Sleep

Vorsicht vor dem Sekundentod

 

„Es ist nicht mehr weit“, sagt sich Klaus und fährt von der A2 auf die A37 Richtung Burgdorf. Es ist ein sonniger Novembertag. Im Radio läuft auf WDR 4 die Nachmittagssendung „Der Tag um fünf“. Klaus Augenlider sind sehr schwer. Er reißt sie immer wieder gewaltsam hoch, um nicht einzunicken. „Bleib wach“, ermahnt er sich selbst. „Gleich bist du da. Noch ein paar Kilometer.“

 

Die Straße scheint kein Ende zu nehmen. Klaus sackt ein wenig im Sitz zusammen und für den Bruchteil einer Sekunde schließen sich seine Augen und seine Hände rutschen vom Lenkrad. Und dann geht alles ganz schnell. Ein ohrenbetäubender Knall lässt Klaus hochschrecken. Sein Wagen kracht mit voller Wucht in die Leitplanke und bleibt nach ein paar Metern stehen. Ein stechender Schmerz durchzieht den Körper von Klaus. Blut läuft an seinen Schläfen hinunter – über die Wangen tropft es auf das eingedrückte Armaturenbrett. Klaus versucht, seinen Arm zu bewegen, der über dem Lenkrad liegt – aber es geht nicht. Er fühlt sich wie gelähmt.

 

Der ganze Körper von Klaus schmerzt. Er spürt, wie seine Glieder taub werden. Das Atmen fällt ihm zunehmend schwerer. Sein Herzschlag wird stetig langsamer. Immer leiser strömt die Luft aus ihm heraus. Plötzlich sieht er die vagen Umrisse einer Person, die vor das Auto tritt. Wie ein Geist bewegt sie sich auf Klaus zu. Erst als sie vor der zersprungenen Windschutzscheibe ankommt, erkennt Klaus, dass es sich um einen jungen Mann handelt. Das ist das Letzte was Klaus sieht, bevor sein Blick trüb wird und er das Bewusstsein verliert.

 

Ein Geräusch weckt Klaus sodann wieder auf: Piep… piep... piep… piep… Klaus blinzelt ein paarmal und will sich zum Wecker umdrehen, aber sobald er den Kopf bewegt, schießt ihm ein stechender Schmerz durch den Kopf. Er stöhnt und sieht alles verschwommen. Plötzlich stellt er fest, dass das Piepen gar nicht von einem Wecker kommt: Es ist das Gerät, das über Plastikschläuche mit ihm verbunden ist, die über das Bettgitter in einer Nadel zusammenlaufen, die wiederum in seinem Handrücken steckt. Klaus ist im Krankenhaus.

 

Sodann geht plötzlich die Tür zu seinem Zimmer auf. Der Arzt kommt herein: „Guten Morgen Herr Dornbach, mein Name ist Dr. Jenssen. Wie geht es Ihnen?“ Klaus antwortet: „Mir tut alles weh.“ „Kein Wunder,“ sagt der Arzt. „Sie hatten gestern einen schweren Autounfall. Und obwohl Sie nicht angeschnallt waren, hatten Sie noch Glück im Unglück. Es hätte auch ganz anders ausgehen können. Aber außer ein paar Knochenbrüchen und Prellungen ist nichts weiter passiert. Aber wie ist das überhaupt geschehen?“, fragt der Arzt. „Ich kann mich nur noch daran erinnern, dass ich hundemüde war und dann gab es einen lauten Knall“, antwortet Klaus.

 

„Alles klar, ich denke mal, dass Sie einen Sekundenschlaf hatten. Dieser hätte schnell in einen Sekundentod enden können. Passiert Ihnen das öfter?“, fragt der Arzt. „Hin und wieder mal. Ich schlafe nämlich grundsätzlich sehr schlecht. Es dauert ewig, bis ich einschlafe und dann werde ich fast jede Nacht mehrmals wach. Dann dauert es wieder, bis ich endlich einschlafen kann und bin morgens total gerädert.“ „Haben Sie einen stressigen Beruf?“ fragt Dr. Jenssen. „Nicht mehr und nicht weniger als andere auch“, antwortet Klaus. „Und sonst?“, fragt der Arzt. „Nehmen Sie Medikamente. Liegt bei Ihnen eine Krankheit vor?  „Nein, alles im grünen Bereich“, antwortet Klaus.

 

„Ich sehe schon, Ihr Nervensystem scheint Ihnen hier einen gefährlichen Streich spielen zu wollen. Dann empfehle ich Ihnen dringendst, zunächst mit etwas mehr Bewegung am Tag wie beispielsweise regelmäßige Spaziergänge an der frischen Luft sowie zusätzlich mit einer gezielt zur Unterstützung Ihres Nervensystems ausgerichteten Ernährung Ihre geschilderte Situation wieder in den Griff zu bekommen. Etwas mehr Bewegung an der frischen Luft und spezielle Nahrung für Ihre Nerven müssten eigentlich ausreichen, Ihren Alltag wieder besser und ausgeschlafener meistern zu können, insbesondere auch wieder in Ruhe einschlafen zu können.“ „Das mit der zusätzlichen Bewegung verstehe ich, kein Problem, Aber Nervennahrung zum besseren Einschlafen? Was soll das sein?“, fragt Klaus. „Nun, es gibt eine Vielzahl von Lebensmittelsubstanzen, die zu einer Unterstützung Ihres Nervensystems und zu einem normalen Einschlafen beitragen. Da wären zunächst Vitamin C und Zink, die jeweils zu einer normalen Funktion des Nervensystems unterstützend beitragen. Es gibt auch viele interessante natürliche Pflanzensubstanzen, die förderlich für die Nerven sein können. Zum Beispiel mit CBD. CBD ist eine Substanz aus der Cannabispflanze.“ „Cannabis?“, unterbricht Klaus den Arzt. „Aber das ist doch eine Droge.“ „Ja, das stimmt. Aber die berauschende Wirkung entsteht nur durch das THC in der Cannabispflanze. CBD ist aber eine andere Substanz aus dieser Pflanze und berauscht nicht. Und CBD ist deshalb legal.“ „Aha“, murmelt Klaus. „Interessant. Und dieses CBD hilft beim Schlafen?“ „Ja, aber nur indirekt“, antwortet der Arzt. „CBD hat nämlich eine natürliche Wirkung auf bestimmte Rezeptoren im Gehirn, die wiederum u.a. für anxiolytische und antipsychotische Wirkungen des Körpers zuständig sind.“ „Anti… was“, fragt Klaus. „Anxiolytisch, also angst- und spannungslösend, und antipsychotisch, also sedierend beziehungsweise beruhigend. Dies wird eigentlich normaler Weise täglich von unserem Nervensystem bzw. unseren dafür verantwortlichen Endocannabinoidsystem selbst gesteuert und beeinflusst. Und CBD ist in der Lage, auf diese Nervenrezeptoren entsprechend einzuwirken und dadurch das Nervensystem dazu zu bringen, ihren unterbewussten und emotionalen Stress wieder zu reduzieren und dabei zu normalisieren. Dies wiederum wirkt sich so letztendlich entspannend auf den ganzen Körper aus, so dass Sie wieder die beste Voraussetzung für einen normalen und erholsamen Schlaf haben.“

 

„Apropos erholsamer Schlaf“, ergänzt der Arzt: „CBD kann auf diese Weise indirekt auch auf die Schlafqualität einwirken. Das heißt, Sie können dadurch wahrscheinlich auch wieder besser durchschlafen. Dadurch wären Sie dann natürlich tagsüber auch bedeutend fitter.“

 

„Das ist wirklich interessant“, antwortet Klaus. „Das könnte ich gebrauchen.“ „Ähnliches macht auch Baldrian“, fügt Dr. Jenssen hinzu. „Ein beliebtes pflanzliches Naturmittel, das zur mentalen Gesundheit beiträgt, da es ebenfalls beruhigend auf unser Nervensystem wirkt.“ „Kann man auch beide Sachen zusammen einnehmen?“, fragt Klaus den Arzt. „Das ist sogar sehr sinnvoll, weil sich beide Substanzen in ihrer Wirkung ergänzen und positiv unterstützen“, antwortet er.

 

„Zusätzlich wäre es aber gut, wenn Sie den Einschlafprozess noch direkt unterstützen, denn wie gesagt, CBD und Baldrian sind zwar sehr effektiv – sie induzieren aber den Schlaf nicht direkt, sondern unterstützen vordergründig nur unsere Nervenrezeptoren, um dem Körper wieder entspannende Signale zukommen zu lassen. Es gibt aber eine Substanz, die direkt als das Einschlafen unterstützte, indem es die Einschlafzeit verkürzen kann. Und zwar auf völlig natürliche Art und Weise. Und das ist Melatonin.“

 

„Ah, davon habe ich schon gehört“, antwortet Klaus. „Aber das produziert doch der Körper selbst, oder nicht?“ „Genau“, antwortet der Arzt. „Melatonin ist ein natürliches und körpereigenes Schlafhormon, das bei Dunkelheit von der Zirbeldrüse im Gehirn ausgeschüttet wird. Davon werden wir müde und der Körper stellt sich auf das Schlafen ein. Allerdings gibt es verschiedene Faktoren, die dafür Sorge tragen können, dass manchmal nicht genügend Melatonin produziert wird und somit der Schlaf gestört ist.“ „Und was sind das für Faktoren?“, fragt Klaus. „Nun, mit zunehmendem Alter kann es passieren, dass die Hirndrüse grundsätzlich weniger Melatonin ausschüttet. Aber auch unregelmäßige Tagesabläufe, Schichtarbeit oder Reisen in andere Zeitzonen können den normalen Melatoninhaushalt beeinflussen. Dann empfiehlt es sich, den natürlichen Schlafprozess mit einem zusätzlichen Verzehr von Melatonin zu optimieren.“

 

„Und woher kann ich diese Substanzen bekommen? Können Sie mir das verschreiben, Herr Doktor?“ „Das ist weder nötig noch möglich, Herr Dornbach, zumal es sich hierbei um Natursubstanzen handelt, die in verschiedenen Pflanzen enthalten sind und die wir auch mit der täglichen Nahrung zu uns nehmen. Melatonin bspw. ist als Natursubstanz in Cranberrys oder aber auch in einigen Pilzsorten enthalten. CBD findet man wiederum in einigen natürlichen Hanfölprodukten. Ebenso finden sich Vitamin C, Zink und auch Baldrian in verschiedenen natürlichen Nahrungsquellen wieder. Man kann aber all die von mir genannten Natursubstanzen selbstverständlich auch mittels entsprechender Nahrungsergänzungsmittel verzehren, soweit diese die vorgenannten Substanzen enthalten. Solche Natursubstanzen oder Nahrungsergänzungsmittel kann ich aber nicht verschreiben. Ich kann Ihnen jedoch gerne entsprechende auf dem Markt angebotene Produkte bei Ihrer Entlassung mitteilen.“  „Oh, super. Vielen Dank, Herr Doktor. Und wann meinen Sie, kann ich das Krankenhaus wieder verlassen?“ „Na, ein paar Tage werden Sie noch hierbleiben müssen. Lassen Sie uns mal den Heilungsverlauf in den nächsten Tagen beobachten. Dann kann ich Ihnen genaueres dazu sagen.“ „Ich danke Ihnen, Herr Doktor. Und vielen Dank auch für den Tipp mit der ergänzenden Ernährung.“

 

Diese vorstehende Geschichte zeigt, wie wichtig – ja teilweise sogar lebenswichtig - es ist, dass sich unsere körperliche Fitness und Gesundheit nicht nur auf unser Tagwerk alleine beschränken sollte, sondern selbstverständlich auch die benötigte Fähigkeit umfasst, den Körper in den vorgesehenen Ruhezeiten zur Ruhe und zum Einschlafen kommen zu lassen. Ein gesundes Einschlafverhalten gehört somit genauso zu unserer Gesundheit wie das morgendliche fitte Aufstehen und die tagsüber gewünschte Kraft und Aktivität. Beides hängt unmittelbar miteinander zusammen, was die vorgenannte Geschichte uns plastisch vor Augen führt. Lassen Sie es daher insbesondere auch nicht zu der Gefahr eines wohlmöglichen Sekundentodes im Straßenverkehr kommen. Wer müde und unausgeschlafen ist, darf nicht ein Kraftfahrzeug führen; er gefährdet dabei nicht nur sich selber, sondern auch Dritte.

 

Natura Vitalis hat mit „CBD Sleep“ ein eigens für die Unterstützung des gesunden Nervensystems und das damit verbundene natürliche Einschlafverhalten ein geradezu einzigartiges Nahrungsergänzungsprodukt kreiert.

 

Mit den darin enthaltenen Vitamin C und dem Mineralstoff Zink tragen Sie nämlich jeweils zu einer normalen Funktion Ihres Nervensystems bei. Das darin enthaltene natürliche Melatonin trägt zudem dazu bei, die Einschlafzeit zu verkürzen, wobei diese Wirkung nur eintritt, wenn kurz vor dem Schlafengehen 1 mg Melatonin verzehrt bzw. aufgenommen wird. Ferner trägt Melatonin sogar auch zur Linderung der subjektiven Jetlag-Empfinden bei, wobei diese Wirkung sich nur einstellt, wenn am ersten Reisetag kurz vor dem Schlafengehen sowie an den ersten Tagen nach Ankunft am Zielort mindestens 0,5 mg Melatonin aufgenommen werden.

 

Ferner enthält unser neues Produkt einen natürlichen Baldrianextrakt sowie natürlich auch den Cannabis sativa-Extrakt mit dem darin enthaltenen natürlichen CBD.
Weitere im Produkt enthaltene spannende pflanzliche Substanzen runden diese ausgefeilte Rezeptur ab.

 

Um die maximale Bioverfügbarkeit und damit den größten Nutzen des Produktes für Sie zu erzielen, haben wir die „CBD Sleep“-Presslinge zudem nach einem neuen revolutionären Verfahren produziert, das derzeit weltweit unserer Kenntnis nach nur von Natura Vitalis für Nahrungsergänzungsmittel angewendet wird. Die Rede ist vom sogenannten „Multi-Layer-Pressling“. Das heißt, der Pressling besteht aus zwei Schichten – einer äußeren (Mantelschicht) und einer inneren Schicht (Kern), die die Wirkstoffe enthält.

 

Nach dem Schlucken des Presslings wandert dieser so komplett durch den Magen direkt in den Dünndarm. Erst hier wird die erste Schicht (Mantelschicht) freigesetzt. Das bedeutet, dass die Mantelschicht wie eine Art Bodyguard die innere Schicht (Kern) mit den eigentlichen Wirkstoffen vor der aggressiven Magensäure schützt. So wird einer ansonsten drohenden Zerstörung durch die Magensäure entgegengetreten.

 

Verantwortlich hierfür ist die spezielle Beschaffenheit der von uns verwendeten Mantelschicht. Sie besteht nämlich aus Trinatriumcitrat – eine natürliche Substanz, der die Magensäure nichts anhaben kann und somit unbeschadet in den Dünndarm wandern kann. Diese Resistenz schützt auf natürliche Weise den Kern des Presslings, in dem die wertvollen Wirkstoffe verborgen sind.

 

Auch für das in dem Produkt enthaltene natürliche CBD ist dieser Herstellungsprozess des Presslings sehr wichtig, weil es Untersuchungen gibt, die belegen, dass CBD-Kapseln, die nicht magensaftresistent sind, ihre Wirkung teilweise verlieren, da die Magensäure das CBD angreifen und umwandeln kann.

 

Sie sehen, „CBD Sleep“ ist damit weltweit wirklich einzigartig, sowohl von der Rezeptur als auch von der Technologie. Wir wünschen Ihnen und Ihrem Nervensystem deshalb mit diesem unserem innovativen und einzigartigen Produkt viel Freude und eine entsprechend fühlsame Erholung.

 

Unser Tipp: Kombinieren Sie dieses Produkt unbedingt mit unseren CBD Öl-Tropfen.


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CBD Immun 

ZUR UNTERSTÜZUNG IHRES KÖRPEREIGENEN ABWEHRSYSTEMS VOR ERKRANKUNGEN

Wir Menschen benötigen - wie praktisch alle anderen lebenden Organismen auch - zum Leben, also zur Aufrechterhaltung unserer Lebensfunktion, einen ständigen natürlichen Schutz gegen alles, was in irgendeiner Weise diese Funktionen von innen oder außen beeinträchtigen könnte. Ist ein solcher Schutz nicht vorhanden, würde ansonsten unser Körper über kurz oder lang nicht mehr funktionieren, was letztendlich zu Erkrankungen bis schlimmsten Fall hin sogar zum Tod führen kann.

 

So schützt uns unser Körper beispielsweise auf natürliche Art und Weise vor vielen unliebsamen Angriffen von Krankheitserregern. Dieses natürliche und körpereigene Abwehrsystem zum Schutz vor Erkrankungen wird in der Biologie und Medizin auch als „Immunsystem“ bezeichnet (hergeleitet aus dem lat. „immunus“ = unberührt, frei).

 

Unser natürliches Immunsystem stellt dabei ein geradezu ausgeklügeltes System an unterschiedlich funktionierenden Bestandteilen dar. Als erstes haben wir dabei sog. „natürliche mechanischen Barrieren“, die quasi an vorderster Front ein Eindringen der Schädlinge verhindern sollen (bspw. unsere Haut, die Schleimhäute, die Tränenflüssigkeit unserer Augen, unsere Bronchen, die Magensäure usw.). Wenn gleichwohl unerwünschte Erreger oder Fremdstoffe diesen ersten natürlichen Abwehrriegel durchbrochen haben, treffen sie auf den zweiten körpereigenen Abwehrriegel, nämlich die sog. natürliche Abwehrzellen, wie bspw. den natürlichen Fresszellen oder Killerzellen. Allein deren unterschiedliche Funktion und Aufgaben sind derart spannend und umfassend, dass wir sie an dieser Stelle nicht näher aufzeigen können.

 

Interessant ist aber in diesem Zusammenhang, dass unser Körper dabei auch in der Lage ist, unerbetene Fremdsubstanzen nicht nur zu erkennen, sondern für diese sogar sog. spezifische Antikörper (Antigene) entwickeln kann, die diese Fremdsubstanz einfangen und zerstören bzw. deren Vermehrung im Körper verhindern. Gerade bei Viren, die sich nicht selbst vermehren können, sondern hierzu einen „Wirt“ brauchen, ist eine solche natürliche „antivirale“ Funktion unseres körpereigenen Abwehrsystems zum Schutz unserer Zellen wichtig.

 

Auch wenn unser natürliches Immunsystem es leider nicht schafft, uns vor jedem unliebsamen Angriff von Erregern zu schützen, kann gleichwohl durch eine normale Funktion unseres Immunsystem ein Großteil unliebsamer Krankheitserreger abgewehrt bzw. die Gefahr einer damit einhergehenden Erkrankung unseres Körpers verhindert werden.

 

Wer deshalb gesund und munter leben möchte, der sollte immer und stets darauf achten, dass sein natürliches Immunsystem normal und kraftvoll funktioniert.

 

Das Schöne und Tolle dabei ist, dass wir selbst dabei einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf die normale Funktion unseres Immunsystems nehmen und es insoweit auch bewusst und gezielt aktiv unterstützen können.

 

Neben bspw. ausreichend warmer Kleidung in der kalten Jahreszeit, einer sorgfältigen und regelmäßigen Körperhygiene (u.a. regelmäßiges Waschen und Reinigen der Hände), einer ausreichenden Bewegung – wir empfehlen regelmäßige Spaziergänge an der frischen Luft – und viel Trinken (wichtig für die Schleimhäute in Nase, Rachen und Mund) sowie auch einen ausreichenden und erholsamen Schlaf spielt dabei natürlich auch eine gesunde und ausgewogene Ernährung eine wichtige Rolle. Mutter Natur hat uns dafür sogar eine Fülle von Kostbarkeiten zur Verfügung gestellt, die insbesondere unsere natürlichen körpereigenen Abwehrkräfte unterstützen und auf diese Weise zu einer normalen Funktion unseres Immunsystems beitragen können.

 

In unserem Nahrungsergänzungsprodukt „CBD Immun“ haben wir in einer besonderen und einzigartigen Rezeptur viele dieser Kostbarkeiten für Sie zusammengestellt.

 

So trägt das in der Rezeptur enthaltene Vitamin C zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei; dies insbesondere auch während und nach intensiver körperlicher Tätigkeit. Vitamin C trägt ferner zu einer normalen Kollagenbildung für eine normale Funktion unserer Haut bei, was ebenfalls für unser körpereigenes Abwehrsystem wichtig ist. Vitamin C trägt schließlich aber auch dazu bei, unsere Zellen vor oxidativen Stress zu schützen.

 

Auch der in der Rezeptur enthaltene Mineralstoff Zink trägt zu einer normalen Funktion unseres Immunsystems bei. Zink trägt ferner auch zur Erhaltung normaler Haut sowie dazu bei, die Zellen vor oxidativen Stress zu schützen.

 

Die seit Jahrhunderten beliebte und bekannte Pflanze Sutherlandia (auch „Ballonerbse“ genannt), die traditionell zur natürlichen Unterstützung des Immunsystems verzehrt wurde und wird, durfte ebenfalls in unserer Rezeptur nicht fehlen. Berühmtheit hatte diese spannende und aus Afrika stammende Pflanze erhalten, als es im Jahre 1918 anlässlich der damals umhergehenden „Spanischen Grippe“ darum ging, das natürliche Immunsystem durch die Nahrung zusätzlich zu unterstützen. Seitdem wird sie nicht nur in Afrika entsprechend verehrt.

 

Curcumin, das wir aus natürlichem Kurkuma als Extrakt und Pulver gewonnen haben, wird ebenso seit Generationen gerne zur traditionellen Unterstützung des Immunsystems verwendet.

 

Selbstverständlich gehört zu einer Rezeptur zur Unterstützung des Immunsystems auch der Ingwer. Ingwer ist eine der ältesten Nutzpflanzen der Menschheit und als Gewürz aus vielen Gerichten heutzutage nicht mehr wegzudenken. Doch er wird nicht nur gerne als Gewürz, sondern traditionell auch zur Unterstützung des körpereigenen Abwehrsystems gerne verzehrt.

 

Diese bereits ausgefeilte und spannende Rezeptur haben wir nun zusätzlich auch noch mit der Kraft der seit Generationen genutzten und bekannten Pflanze Cannabis sativa veredelt, wodurch unser Produkt derzeit weltweit einzigartig ist.

 

Wie man heutzutage weiß, sind in der Cannabis-Pflanze über 480 bekannte Wirkstoffe enthalten sind. Rund 80 dieser Wirkstoffe finden sich aber ausschließlich in Cannabis und werden daher als sogenannte „Cannabinoide“ bezeichnet. Sie interagieren mit verschiedensten Rezeptoren im menschlichen Körper und können daher zahlreiche Prozesse insbesondere im Gehirn und Nervensystem unterstützen.

 

Das am zweithäufigsten in der Cannabispflanze vorkommende Cannabinoid ist dabei CBD (Cannabidiol). Im Gegensatz zu dem berauschend wirkenden und in unserer Rezeptur nicht bzw. so gut war gar nicht enthaltene THC (Delta-Tetrahydrocannabinol) ist CBD allerdings als nicht-psychoaktiv eingestuft. Zwar kann CBD auch positive Auswirkungen auf den Gemütszustand und die Psyche von Anwendern haben, jedoch wird durch die Einnahme von CBD keine berauschende Wirkung erzielt. Der Wirkmechanismus ist völlig anders als bei THC. Und genau um diese Substanz geht es bei unserem reinem Cannabis-Extrakt und dem darin natürlich enthaltenen CBD.

 

In den letzten Jahren ist die Forschung sehr an Cannabidiol, also CBD, interessiert - nicht zuletzt aufgrund seiner enormen gesundheitlichen Potentiale. Es wird vermutet, dass CBD bei den unterschiedlichsten gesundheitlichen Herausforderungen positiv eingesetzt werden kann. Da CBD als nicht-psychoaktiv gilt, sind entsprechende Cannabis-Produkte mit dem darin enthaltenen CBD zudem in Deutschland und auch den meisten anderen Ländern der Welt legal zu erwerben, wenn das CBD unisoliert im Naturverbund zusammen mit dem übrigen Inhaltsstoffen aus dem natürlichen Extraktionsprozess der Pflanze Cannabis Sativa gewonnen und die von der EU-Kommission zugelassene Höchstmenge an THC nicht überschritten wird. Ähnlich wie beim alkoholfreien Bier: Alkoholfreies Bier darf sich in Deutschland alkoholfrei nennen, wenn es maximal 0,5 Volumenprozent Alkohol enthält. Überschreitet jedoch ein natürliches CBD-Produkt die von der EU-Kommission vorgeschriebene Höchstmenge an THC, ist es als Lebensmittel nicht mehr zulässig, sondern verschreibungs- und apothekenpflichtig.

 

Reine Cannabis-Sativa-Produkte mit dem darin enthaltenen CBD, die keinen oder nur sehr geringen THC-Anteil enthalten, erfreuen sich daher bei Millionen Menschen weltweit wachsender Beliebtheit. Aber was genau ist der Grund dafür? Warum schwören Millionen begeisterte Anwender auf diese Kulturpflanze Cannabis und dem darin enthaltenen Cannabidiol? Die Antwort lautet: Es liegt am Endocannabinoid-System! Oh je, schon wieder so ein seltsames Wort. Aber keine Panik. Alles ist gut. Das Ding mit diesem komischen Namen ist nämlich in Ihrem Körper. Es ist Ihnen also nicht fremd. Lassen Sie uns das mal gemeinsam etwas genauer betrachten und Ihnen wird schlagartig klar, weshalb Millionen Menschen auf Cannabis bzw. CBD schwören. Übrigens nicht nur Menschen – auch Tiere.

 

Die Vorsilbe "endo-" ist die Kurzform von „endogen“, was so viel bedeutet wie „aus dem Organismus stammend“. Und genau so ist es: Das Endocannabinoid-System ist ein Bestandteil Ihres Nervensystems. Das Nervensystem grundsätzlich ist ja klar: Ohne ihm läuft nichts! Mit gerade einmal nur 2 kg Gewicht ist unser menschliches Nervensystem erstaunlich komplex, denn es besteht aus mehreren 100 Milliarden von Nervenzellen, die quasi das Steuerungsgetriebe all unserer Funktionen sind. Kein einziges Organ könnte ohne das Nervensystem funktionieren. Die Aufnahme von Reizen aus der Umwelt wäre ebenfalls nicht möglich. Atmung, Verdauung, Stoffwechsel, Motorik, Herzschlag und, und, und... all das wäre ohne unser Nervensystem schier unmöglich.

 

Das Nervensystem selber wiederum wird mittels sogenannter „Rezeptoren“ angesprochen. Das Wort Rezeptor leitet sich dabei von dem lateinischen Wort „recipere“ ab, was „aufnehmen“ oder „empfangen“ bedeutet. Und genau so ist es: Rezeptoren sind die Sender und Empfänger, die Botenstoffe (Informationen) austauschen. Man kann sich das Nervensystem daher vereinfacht dargestellt wie eine lange Straße vorstellen, durch die ein Postbote fährt und Briefe in die verschiedenen Briefkästen wirft. In diesen Briefen sind die Informationen für unser Nervensystem enthalten. Das können gute und schlechte Briefe (Botenstoffe) sein, die dann unseren Alltag bestimmen, denn diese Briefe (Informationen) beeinflussen unser Empfinden und verschieden körpereigene Mechanismen.

 

Insgesamt gibt es fünf verschiedene Arten von Rezeptoren (Briefträger), die in unserem Nervensystem die Post verteilen, sprich ausschlaggebend für die Zustellung lebenswichtiger Informationen sind. Zwei davon teilen sich dabei einen ganz speziellen Zustellbezirk, innerhalb des Nervensystems, untereinander auf: Das Endocannabinoid-System. Hier arbeiten nämlich die Briefträger mit den Namen: „Cannabinoid-Rezeptor CB1“ und „Cannabinoid-Rezeptor CB2“. Merken Sie etwas? Cannabinoid-Rezeptor! Interessanter Name, oder?! Die heißen so, weil sie sich u.a. durch Cannabidiol beeinflussen lassen. Aber darauf kommen wir gleich noch zu sprechen.

 

Die Cannabinoid-Rezeptoren CB1 wiederum sind im Endocannabinoid-System, vereinfacht erklärt, im Allgemeinen zuständig für die Vernetzung unseres Nervensystems, die Motorik, Appetitsteuerung, Angstminderung, geistige Leistungsfähigkeit, aber auch zum Beispiel für die Regulierung unseres Schmerzempfindens. Das sind aber nur einige wenige Faktoren, die tatsächlich von den CB1 Rezeptoren gesteuert werden. Hauptsächlich findet man diese Rezeptoren im Kleinhirn, an den Nervenzellen und auch im Darm.

 

Die CB2 Rezeptoren hingegen befinden sich hauptsächlich in unseren Immunzellen und finden ihre Hauptfunktion dort in der Unterstützung der Steuerung unseres Immunsystems. Somit sind beide Rezeptoren für uns Menschen natürliche lebenswichtige Bausteine in unserem komplexen Nervensystem.

 

Und jetzt kommt das richtig Interessante, das schon eben angedeutet wurde – Achtung: Das Endocannabinoid-System lässt sich durch verschiedene Substanzen, die wir dem Körper bspw. mit der Nahrung zuführen, beeinflussen. Na, das ist doch mal richtig spannend, oder?! Und jetzt raten Sie mal, welche Substanz das Endocannabinoid-System beeinflussen kann. Richtig: CBD! Für das CBD ist dieser Teil des Nervensystems sozusagen der Landeplatz. Von hier aus kann der kostbare Wirkstoff des Cannabidiol seine Wirkung im gesamten menschlichen Organismus entfalten. Die Botenstoffe der beiden Rezeptoren CB1 und CB2 werden dabei – vereinfacht ausgedrückt - durch das CBD in ihren Aufgaben und Funktionen unterstützt. Das ist gut so, denn durch Mangelerscheinungen der Botenstoffe in unserem Nervensystem könnte ansonsten unsere Gesundheit belastet werden, was schlimmstenfalls sogar zu unliebsamen Folgen führen könnte. Damit sind sowohl physische als auch psychische Gesundheitsbelastungen unseres Körpers gemeint.

 

Man kann es sich vereinfacht so vorstellen, dass die beiden Rezeptoren CB1 und CB2 im Fall der notwendigen Reaktion auf eine Gesundheitsbelastung nicht ausreichend Botenstoffe aussenden, die unser Körper quasi als Kampfansage zur Reaktion auf diese anstehende Gesundheitsbelastung versteht. Das CBD hilft nun diesen Rezeptoren, die normalerweise hierfür benötigten Signale (Botenstoffe) zu senden und damit ihre vorgesehene Arbeit und Funktion entsprechend auszuüben. Mehr geschieht dabei eigentlich nicht. Doch die Auswirkungen können beinahe schon einem kleinen Wunder gleichen.

 

Dieses körpereigene Wunder ist allerdings nachvollziehbar, wenn man sich bewusst macht, dass das Endocannabinoid-System in fast allen Organen und Geweben unseres Körpers vorhanden ist. Egal ob es um das Herzkreislaufsystem geht, um den Magendarmtrakt, die Leber, das Immunsystem, die Fortpflanzungsorgane, die Knochen, die Muskulatur, die Lunge, die hormonalen Drüsen, die Augen und die Haut. Überall findet sich dieses System.

 

So werden beispielsweise nahezu alle Magen-Darm-Funktionen durch unser körpereigenes Endocannabinoid-System reguliert. Die CB1-Rezeptoren können bspw. die Darmbewegungen stimulieren, die Sekretion von Säure und Flüssigkeit unterdrücken und eine Weitung der den Darm versorgenden Blutgefäße veranlassen. Die CB1-Rezeptoren können aber auch Hormonzellen aktivieren, die letztendlich Hunger signalisieren. CB2-Rezeptoren spielen auch bei der Belastung der Darmgesundheit im Hinblick die Darmbeweglichkeit eine Rolle. Das Endocannabinoid-System spielt auch eine wichtige Rolle, wenn es um die Aufrechterhaltung einer normalen Magengesundheit geht.

 

Dem körpereigenen Endocannabinoid-System kommt ebenfalls auch eine nicht unwichtige Schlüsselrolle zu bei der Regulierung biologischer Prozesse der Haut, dem größten Organ des Menschen. Viele Bereiche der Haut, wie Haarfolikel, in denen die Haare wachsen, Talgdrüsen, Schweißdrüsen und die Hautzellen selbst produzieren Endocannabinoide. In den meisten Arten von Hautzellen wurden auch CB1- und CB2-Rezeptoren nachgewiesen.

 

Es ist daher wirklich unglaublich und geradezu spannend, was alles durch das Endocannabinoid-System letztendlich in unserem Körper auf natürliche Weise gesteuert wird.

 

Inwieweit durch den Verzehr von Cannabidiol (CBD) die vorgenannten Aufgaben der CB1- und CB2-Rezeptoren beeinflusst werden, ist seit vielen Jahren Gegenstand verschiedenster Studien. Wir bitten insoweit aber um Verständnis, dass wir diese hier leider nicht im Einzelnen erwähnen können, da dies schlichtweg den Rahmen sprengen würde. Wer sich deshalb hierüber informieren möchte, mag diese vielen Studien und spannende Erfahrungsberichte in den einschlägigen Fachmedien nachlesen. Alleine nur die bekannteste Internetsuchmaschine Google wirft bei Eingabe des Suchbegriffes „CBD“ bereits über 108.000.000 Ergebnisse aus.

 

Festzustellen bleibt aber, dass durch die Veredelung unseres Produktes mit Cannabis-Extrakt und dem darin enthaltenen natürlichen CBD unsere Produktrezeptur insgesamt einzigartig ist.

 

Damit wirklich jede Ihrer einzelnen Zellen von diesem sensationellen Produkt maximal profitieren kann, haben wir schließlich unser Produkt „CBD Immun“ nach einem neuen revolutionären Verfahren produziert, um Ihnen die höchstmögliche Bioverfügbarkeit sicherzustellen und das derzeit weltweit nach unserer Kenntnis nur von Natura Vitalis für Nahrungsergänzungsprodukte angewendet wird. Die Rede ist vom sogenannten „Multi-Layer-Pressling“. Das heißt, der Pressling besteht aus zwei Schichten – einer äußeren (Mantelschicht) und einer inneren Schicht (Kern), die die eigentlichen Wirkstoffe unserer Rezeptur enthält.

 

Nach dem Schlucken des Presslings wandert dieser so komplett durch den Magen direkt in den Dünndarm. Erst hier wird die erste Schicht (Mantelschicht) freigesetzt. Das bedeutet, dass die Mantelschicht wie ein Bodyguard, die innere Schicht (Kern) mit den hochpotenten Wirkstoffen, vor der aggressiven Magensäure schützt. Einer ansonsten drohenden Zerstörung des Wirkstoffes durch die Magensäure wird damit entgegengewirkt.

 

Verantwortlich hierfür ist die spezielle Beschaffenheit der von uns dabei verwendeten Mantelschicht. Sie besteht nämlich aus Trinatriumcitrat – eine natürliche Substanz, die der Magensäure nichts anhaben kann und somit unbeschadet in den Dünndarm wandern kann. Diese Resistenz schützt somit auf natürliche Weise den Kern des Presslings, in dem die wertvollen Wirkstoffe verborgen sind.

 

Auch für das in dem Cannabis-Extrakt enthaltene CBD ist dieser Herstellungsprozess des Presslings sehr wichtig, weil es klare Vermutungen gibt, dass CBD, wenn es ganz normal geschluckt wird, durch die Magensäure zerstört oder umgewandelt wird. Dadurch würde aber der eigentliche Nutzen des CBD´s natürlich deutlich reduziert. Das ist übrigens auch der Grund, weshalb wir die Verwendung von CBD in herkömmlichen Kapseln mehr als fragwürdig ansehen.

 

Sie sehen, unser Produkt „CBD Immun“ ist damit derzeit weltweit wirklich einzigartig. Sowohl von der Rezeptur als auch von der Technologie. Wenn Sie deshalb Ihr natürliches Abwehrsystem gegen Krankheitserreger aktiv unterstützen möchte, empfehlen wir Ihnen heiß und innig unser spezielles „CBD Immun“.