Erfahrungsberichte - Mensch & Tier


QUANTENHEILUNG - PONY WALLACH NIKOLAUS UND BESITZERIN

Mein Pony Nikolaus ist seit seiner Geburt, seit nun schon fast 25 Jahren in meinem Leben. Ich habe ihn als Fohlen heimlich ohne das Wissen meiner Eltern gekauft, als ich 14 Jahre alt war. Unnötig zu erklären, wie viel er mir bedeutet ….  Im Dezember 2010 wurde mein immer so kerngesunder Schatz durch einen Unfall zum Gnadenbrotpferd.

 

Er hatte sich durch einen Sturz bei Glätte oder durch einen Tritt von einem Pferd auf der Koppel ein riesiges Hämatom am Oberschenkel hinten rechts zugezogen, und ging leicht unklar. Das Hämatom heilte nach tierärztlicher Behandlung, Medikamenten und Reitpause gut ab, aber eine leichte Unklarheit im Gang blieb.

 

Um nicht allzu sehr auszuholen, führe ich den Krankheits- und Behandlungsverlauf der letzten Jahre hier nicht in jedem Detail auf, denn dabei würden jedem Leser die Augen zufallen...

 

Nach mehreren Monaten, mehreren Tierärzten und Tierkliniken, sowie mehreren Tausend Euro an Tierarztkosten lautete die Diagnose nach vollständigem Röntgen und Szintigraphie „starke Arthrose im Hüftgelenk, ausgelöst durch Schlagtrauma“. Die behandelnde Klinik sagte mir, dass sie selten einen so starken Arthrose Befund gesehen hätten, und riet zunächst zum sofortigen Einschläfern, weil Nikolaus große Schmerzen haben müsste. Ich entschied mich, mein Pony erst einmal nach Hause zu holen, ein paar Tage über alles nachzudenken, mich weiter zu informieren, und dass eine notwendige Einschläferung nur zu Hause in vertrauter Umgebung in Frage käme.  

 

Als ich Nikolaus am nächsten Tag aus der Klinik abholte, revidierte der Tierarzt seine Meinung und sagte, dass er sich noch einmal länger mit dem Pony beschäftigt hat, und trotz der so schlimmen Diagnosebilder und der leichten Lahmheit einfach nicht den Eindruck hat, dass Nikolaus Schmerzen hat. Er ist ein so unglaublich fröhliches Pony, dass er scheinbar sehr gut mit der Einschränkung klar kommt.

 

So wurde mein Nikolaus nach der Diagnose im April 2011 mit 20 Jahren zum Rentnerpony.

 

Die Arthrose ist nicht heilbar, sondern nur lindernd und verlaufsverzögernd behandelbar. 

 

In den folgenden Jahren begleiteten uns Pferdekliniken, Tierärzte und wirklich namhafte Könner aus der Pferdeszene mit umfangreichem Know-How, inklusive Medikamente, Osteopathie, Akupunktur, Homöopathie, Hyaluronsäure, Blutegel, Kräutern usw.

 

Einige der behandelnden Personen konnten Nikolaus im gewissen Rahmen helfen, und eine gewisse Stabilität oder sogar leichte Besserung in den Krankheitsverlauf bringen, und dafür bin ich sehr dankbar! Jeder hat im Rahmen seiner Ausbildung und seines Fachwissens sehr liebevoll immer das bestmögliche für Nikolaus getan. Ebenso dankbar bin ich, dass fast alle mir sagten, dass Nikolaus trotz des so erheblichen Befundes und immer stärker werdenden Humpelns erstaunlicherweise immer noch ein absolut lebenslustiges, fröhliches Pony ist, und dass ich kein „Tierquäler“ bin, weil ich ihn nicht einschläfern lasse.

 

So haben wir uns in den letzten Jahren „durchgeschlagen“. Das Gangbild wurde stetig schlechter und immer deutlicher abhängig von äußeren Einflüssen (Winter, Frost, Nässe…). Noch nie habe ich so auf Wetterberichte geachtet wie in den letzten Jahren, und mich über frostfreie Winternächte gefreut. Seit ca. 3 Jahren konnte Nikolaus dann nur noch Schritt gehen, und auch das nur mit deutlichem Lahmen. Jeder Winter wurde schlimmer, und es kamen die ersten Wintertage, an denen Nikolaus nicht mehr gehen mochte. Zum ersten Mal kam er nicht mehr auf  mich zu, wenn ich zum Stall kam. Ich wollte, dass Nikolaus den Sommer 2014 noch einmal genießen kann, und rechnete damit, dass ich im folgenden Winter Abschied nehmen muss.

 

Es kam ganz anders, und ich bekomme immer noch Gänsehaut, wenn ich daran denke, welches Glück wir hatten! 

 

Im Dezember 2014 lernte ich Karina kennen, die als neue Einstellerin an unseren Stall gekommen war. 

 

Nikolaus humpelte zu dem Zeitpunkt ganz erheblich, aber war insgesamt noch nicht so „winterschwach“ wie ich es für den Winter erwartet hatte. Er war immer noch fröhlich, kam auf dem Paddock immer sofort auf mich zu, konnte sich wälzen und aufstehen … Das Gangbild war aber ohne Übertreibung wirklich schlimm.

 

Karina erzählte mir von der Quantenbehandlung, und eine andere Stallfreundin ermutigte mich, dass doch für Nikolaus einmal zu versuchen.  Ich dachte „dass es ja schließlich nichts schaden kann“. Aber besonders viel Hoffnung hatte ich nicht. Nach den vielen Behandlungs- und Therapieansätzen der letzten Jahre war mein Enthusiasmus doch schon stark gesunken … .

 

Karina und ich trafen uns Mitte Januar für die erste Behandlung. Alles sah für mich recht unspektakulär aus. Sie legte hier und da die Hände ans Pferd und erzählte mir von ihren Beobachtungen dabei. Am Pferd konnte ich zunächst keine auffällige Veränderung sehen. Wir hatten kurz den Eindruck, als hätte Nikolaus einmal ordentlich geschwankt, aber da waren wir nicht sicher. Dann gingen wir wetterbedingt in die Reithalle, in der einige Reiter unterwegs waren. Dort angekommen, scharrte Nikolaus mit den Hufen, legte sich prompt hin und blieb ca. 20 Minuten  zufrieden dösend in der Halle liegen. Ich kenne mein Pony ganz genau, und er würde sich normalerweise nie-nie-niemals hinlegen, wenn um ihn herum „Trubel“ ist, geritten, getrabt und galoppiert wird. Wir beendeten also die erste Behandlung mit dem Fazit, „dass irgendetwas im Körper angekommen ist“ .

 

Eine Woche später, bei der 2. Behandlung, passierte für mich nicht viel Sichtbares. Hier und da sah es so aus, als würde das Auftreten um Nuancen besser werden, aber das war nicht eindeutig.

 

Eine weitere Woche später fand die 3. Behandlung statt. Es war schweinekalt und winterlich frostig-regnerisch. Wir gingen im Zeitlupentempo mit einem sehr stark humpelnden Pony auf den etwas entfernten Reitplatz, da die Reithalle belegt war. Wir starteten die Behandlung genau wie in der Woche zuvor: Behandeln, ein paar Schritte führen, Bewerten des Gangbildes, noch mal behandeln, wieder ein paar Schritte gehen, noch mal behandeln … ohne sichtbare Veränderung des Gangbildes. Nikolaus war schwer genervt, und schlug wegen des starken Winds dauernd stark mit dem Kopf um sich. Damit Karina in Ruhe weiterbehandeln kann, behandelte sie dann zunächst den Kopfbereich und die Psyche. Nikolaus wurde sofort ruhig und ließ Karina den Rest der Behandlung geduldig fortführen. 

 

Als ich ihn nach wenigen weiteren Minuten ein paar Schritte führen sollte, lief er sofort an mir vorbei, und los. Einfach los. Im flüssigen Schritt. Ohne Lahmen.

 

Ich führte Nikolaus einige Runden auf dem Reitplatz, ohne zu realisieren, was da gerade passierte. Nach einiger Zeit verließen wir den Reitplatz. Sobald wir durchs Gatter gingen, lahmte Nikolaus wieder heftig! Es gab keinen äußeren Grund. Der Bodenbelag auf dem Weg war identisch und wir hatten keine starke Wendung gemacht. Mein Bauchgefühl sagte mir, dass Nikolaus sich auf dem Reitplatz „wohl fühlt“ und ich führte ihn testweise zurück auf den Reitplatz. Gleiches Spiel! Sofort als wir den Reitplatz betraten, hörte er auf zu Lahmen. Mit dem ersten Schritt aus dem Reitplatz heraus, lahmte er wieder. Uns wurde immer klarer, dass die Psyche bei Nikolaus sehr stark mitspielt, und er die angenehme Behandlung mit dem Reitplatz verbindet. Also behandelte Karina ihn auf dem Weg zum Stall erneut – und nach kurzer Behandlung lief er auch auf dem Weg Lahm frei.

 

Als wir am Stall ankamen, sahen uns die anderen Pferdebesitzer und bestürmten uns mit Fragen und Glückwünschen. Erst da realisierte ich, was gerade passiert und ich konnte vor Glück nur noch heulen.

 

Nikolaus war sichtlich stolz und genoss die Aufmerksamkeit von allen. Ich konnte ihn kaum halten, und er zog mich quer über den ganzen Hof. Er wollte die ganze Welt erkunden, und lief fröhlich auf und ab! Mangels Kondition war er natürlich schnell nass geschwitzt, und bekam eine Zwangspause auf dem Paddock.

 

Ich war so aufgeregt, ob er am nächsten Tag noch genauso gut laufen würde! Das war leider nicht so. 

 

Am nächsten Tag lahmte er wieder.

 

Aber wir hatten den ersten riesengroßen Erfolg und machten natürlich weiter! 

 

Bei jeder weiteren Behandlung sah ich den Beweis, dass es kein „Zufall“ oder „Glückstreffer“ war. Bei den folgenden Behandlungen war es jedes Mal so! Nikolaus lahmte, Karina behandelte ihn, und auf einmal lief er Lahm frei los!

 

Nach etwa 10 Behandlungen wurde es so gut, dass Nikolaus inzwischen auch über viele Tage lahmfrei läuft.

 

Wir machen so große Fortschritte, obwohl es doch eigentlich gar nicht möglich sein sollte, wenn eine Arthrose so weit fortgeschritten ist. Zum Beispiel ist Nikolaus schon ein paar Mal kurze Strecken getrabt! Und plötzlich kann er auch seine Hufe wieder geben, und konnte endlich wieder zum Schmied! Über 1 Jahr war das nicht mehr möglich! Und nun gibt er mir seine Hufe (außer hinten links) völlig problemlos, ohne dass ich ihn überhaupt stützen muss.

 

Nikolaus steht seit mehreren Wochen nicht mehr in der gewohnten Entlastungshaltung, sondern steht mit gleichmäßiger Belastung auf allen vier Beinen!

 

Es sind so viele große, unglaubliche Veränderungen passiert, und man muss eigentlich „Vorher / Nachher“ selbst gesehen haben, um es glauben zu können.

 

Jeder, der Nikolaus kennt und jetzt sieht, ist genauso sprachlos wie ich. Die häufigsten Sätze sind „Wie ist denn das bloß möglich?“ oder „Das ist ja ein Wunder!“  und „Der läuft ja !!!!“. Und eigentlich beschreiben diese Sätze alles.

 

Man muss es nicht verstehen – man muss noch nicht einmal daran glauben (denn das hat Nikolaus ganz sicher nicht) – aber bei Nikolaus ist die Quantenbehandlung auf jeden Fall ein unglaublicher Erfolg!  

 

Es gibt immer noch mal Tage, an denen Nikolaus lahmt. Und er wird auch zusätzlich noch Osteopathie Behandlungen benötigen. Aber das ist nach fast 5 Jahren, in denen er sich mehr und mehr in seine Fehlstellung gelaufen und gestanden hatte, wirklich nicht überraschend.

 

Übrigens habe auch ich bemerkt, dass kleine gesundheitliche Themen bei mir selbst besser wurden, wenn Karina Nikolaus behandelte. Und weil ich neugierig war, habe ich mich dann auch einmal gezielt von ihr behandeln lassen. Ich war darauf  eingestellt, dass ich erst nach mehreren Behandlungsminuten „etwas merken würde“, weil es ja bei Nikolaus auch immer etwas dauerte, bis er Lahm frei loslief. Umso überraschter war ich, als ich nach wenigen Sekunden spürte, dass mein Körper wie von einem Magneten nach vorne und hinten gezogen wurde. Das Gefühl im Körper ist unglaublich intensiv!

 

Meine ständigen Nasennebenhöhlenentzündungen und Mittelohrentzündungen haben aufgehört, und die einzige Erkältung in den letzten Monaten war ganz schnell vorbei. Und normalerweise werde ich im Winter mehrmals fies von einer Erkältung erwischt, und liege richtig krank im Bett.

 

Und plötzlich habe ich auch auf Flugreisen keine Ohrenschmerzen und Taubheitsgefühl mehr! Früher war der Landevorgang für mich so schmerzhaft auf den Ohren. Und die letzten vier Flüge, seit Karina mich behandelt hat, sind auf einmal völlig problemlos!

 

Ich kann nicht beurteilen, bei welchen Problemen die Quantenbehandlung überall anwendbar ist. Aber ich bin nach meinen Erlebnissen überzeugt, dass sie für viele Themen sehr gut funktioniert. Ich bin überglücklich, dass ich Karina zufällig kennengelernt habe, und es Nikolaus dank ihrer Behandlung so viel besser geht!

 

T.V., 05.05.2015   


Quantenheilung & Coaching - Islandpferdestute Dalla und Besitzerin

Ich habe Karina vor knapp 9 Jahren kennengelernt. Wir haben uns über die Islandpferde und unseren Offenstall kennengelernt. Irgendwann kamen wir dann ins Gespräch über die Quantenheilung die Karina anbietet. Ich war sehr skeptisch, weil ich mir einfach nicht vorstellen konnte wie so etwas funktioniert.

 

Da ich einige verschiedene seelische Themen hatte, die auch immer mehr körperliche Probleme ausgelöst haben (Schwindel, Magen-Darm-Probleme, Allergien), habe ich Karina dann irgendwann doch mal gefragt ob sie mich nicht mal behandeln könnte und tatsächlich sind meine Probleme nach den Behandlungen immer besser geworden.

Die größte Veränderung habe ich bei meinen Allergien bemerkt. Ich habe unter anderem Heuschnupfen und dadurch ausgelöstes allergisches Asthma. Das ist durch die Behandlung so gut wie verschwunden. Ich hatte letzten Sommer fast gar keine Beschwerden und brauchte nicht mal Medikamente. Normalerweise nehme ich von März bis September/Oktober ein Antiallergikum und Asthmasprays. 

Nachdem Karina ja auch schon mich erfolgreich behandelt hat, hat sie dann auch mein Pferd behandelt.

Dalla hatte immer ein großes Problem mit starkem Wind. Sie war dann auf der Koppel eigentlich nur damit beschäftigt alle paar Sekunden den Kopf zu heben und auch hin und her zu laufen, da sie wirklich hinter jedem Grashalm, der sich bewegt hat, ein Gespenst gesehen hat. Auch das Reiten oder der allgemeine Umgang mit ihr bei Wind war immer sehr anstrengend.

Karina war dann zur Behandlung da. Eigentlich ging es bei der Behandlung gar nicht gezielt um das Thema Wind, sondern in erster Linie um ein Rückenproblem (das nach der Behandlung auch besser war). Zusätzlich hat Karina dann festgestellt, dass Dalla wohl auch einige psychische Themen hat und hat diese dann gleich mit behandelt. 

Nach einiger Zeit war dann wieder mal ein windiger Tag und mir ist dann sofort aufgefallen, dass der Wind für Dalla kein Problem mehr war. Sie hat entspannt gegrast und von der Unruhe war überhaupt nichts mehr zu sehen. Die Behandlung ist jetzt schon 2 Jahre her und es hat sich bis heute auch nicht wieder verschlechtert. 

I.K., 2015 / 2016 


Quantenheilung - Islandpferdestute Litlamin u. Besitzern - diverse gesundheitliche Themen

Ich bekam nach einem misslungenen Deckversuch bei einer Ultraschalluntersuchung den Tipp, meine Stute auf das Equine Cushing Syndrom untersuchen zu lassen, was ich dann auch tat. Sie hatte einen erhöhten ACTH-Wert (ein Hormon, das in der Hirnanhangsdrüse gebildet wird) und der Tierarzt meinte, ich könne es mir überlegen, ob ich die Prascend-Tabletten gebe oder nicht. Da der Allgemeinzustand der Stute nicht besser wurde, fing ich an, die Tabletten zu geben. Am Anfang sah es so aus, als würde es besser werden, aber nach ein zwei Wochen hatte ich das Gefühl, es wird nicht besser sondern eher schlimmer. Die Stute war völlig träge und müde, hat abgebaut und abends freute sie sich nicht mehr wirklich auf mein Erscheinen. Ich erkannte meine Stute kaum wieder und irgendwie sah es so aus, als hätte sie mit ihrem Leben abgeschlossen. Sie setzte sich gegen andere Stuten nicht mehr durch, sondern ließ ihre Kumpelstute das erledigen. Zum Schluss fing sie auch noch an zu lahmen und trotz einer Akkupunktur wurde nichts besser. 

 

Ich hatte dann auch den Punkt erreicht, wo ich nicht mehr wusste, wie ich ihr noch helfen könnte. Das sah Karina, als sie gerade im Stall war und ich brach nur noch vor Tränen zusammen. Karina nahm meine Islandpferdestute Litlamin und ging mit ihr und mir in eine ruhige Ecke und fing an Litlamin zu behandeln. Ich kann gar nicht mal sagen, was sie gemacht hat, aber es dauerte keine 15 Minuten und die Stute lief klar im Schritt den Feldweg rauf und runter und machte einen sehr glücklichen Eindruck.

 

Danach bekam ich eine Behandlung (Quantenheilung), es dauerte keine 5 Minuten und Karina nahm die Last „Cushing“ von meinen Schultern. Meine Stute und ich waren danach völlig entspannt und beide gähnten um die Wette.

 

Ich habe ihr abends wieder ihre Tabletten gegeben, was anscheinend ein Fehler war, denn sofort war meine Stute morgens wieder schlecht drauf. Karina und ich machten einen neuen Termin und ich telefonierte mit dem Tierarzt meines Vertrauens (nicht der Tierarzt, der die Tabletten verschrieb) und nach vielen Gesprächen empfand ich es richtig, die Tabletten bis zum nächsten Termin mit Karina abzusetzen. Nach zwei Tagen sah meine Stute schon wieder ganz anders aus und sie konnte entspannt in die Behandlung mit Karina gehen. Karina nahm sich viel Zeit für uns beide und befasste sich mit mehreren Themen bei meiner Süßen.

 

Folgende Themen wurden bei Litlamin behandelt:

Stoffwechsel, Zähne, Senkrücken, Hormone, Cushing, Temperament, lahmendes Hinterbein, 

Kreuzdarmbeingelenk, allgemeine Blockaden, niedergedrückte Stimmung, allgemeine Körper

Blockaden, Psyche

 

Was daraus wurde?

 

Nun ja, meine Stute läuft wieder sauber, wenn ihr auch immer noch etwas Kondition fehlt, Störung des Stoffwechsels oder irgendwelche Anzeichen von Cushing kann ich nicht weiter feststellen, denn sie begegnet mir immer sehr freudig und aufmerksam und ihr Fell sieht super aus und glänzt. Ihre Mineraliensticks hat sie vor der Behandlung auch nicht mehr gefressen, mittlerweile nimmt sie die auch wieder. Allgemein hat sich alles positiv verändert und meine Stute ist so temperamentvoll wie vor ihrem Deckakt auch und scheint auch so ihr Leben mit mir wieder in vollen Zügen zu genießen. Sie scheint in ihrer ganzen Lebenslage wieder völlig ausgeglichen zu sein.

 

Wenn mich jemand fragt, was Karina eigentlich gemacht hat, kann ich nur sagen „Quantenheilung“ und es hat geholfen.

 

A.B., 06.12.2015


Quantenheilung - Kater Doni und seine Besitzerin

Ihr glaubt nicht an Wunder?
„Willkommen im Club!“ Hätte ich wohl bis vor ein paar Monaten noch gesagt, denn für mich muss alles einen Sinn ergeben, logisch erklärbar sein. Selbst Dinge wie Akupunktur, Homöopathie oder gar Hypnose hielt ich für den größten Schwachsinn…

Und dann kam Karina!

Wir lernten uns im Stall kennen, kamen immer öfter ins Gespräch. Wir sprachen über ihr Studium der Tierpsychologie und sie berichtete mir von der Quantenheilung.

 

Quantenheilung bitte was? Sie berichtet mir von interessanten Situationen in Kursen in denen sie verschiedene Dinge erlebt hat und langsam werde ich neugierig… Ich hörte davon, dass manche Menschen bei einer Behandlung einfach nach hinten oder vorne kippen. Man soll einfach so umkippen? Manchmal sogar ohne das man berührt wird? Meine Neugier war geweckt. Also nicht jeder kippt dabei um, aber einige eben schon.

Als es dann auf meine letzte Abschlussprüfung zuging und ich kurz davor war meine Ausbildung vor Aufregung hinzuschmeißen erzählte ich Karina davon. Wir schnackten eine gute Stunde am Telefon über Gott und die Welt und unsere Tiere. Als ich am nächsten Abend im Bett lag und Karina erzählte dass meine Prüfungsangst plötzlich weg sei lachte Sie nur. „Karina warum lachst du? Rück raus, was hast du gemacht?“  Ich war verwirrt… hatte Karina etwa…? Nein das kann nicht sein! Nicht aus der Entfernung… und schon gar nicht ohne mir davon zu erzählen… oder doch?
„Ich habe nur etwas ausprobiert, anscheinend hat es geholfen“ lacht Sie ins Telefon.
Ich bin verwirrt. Wie ist es möglich das es wirkt ohne das ich davon weiß, wie sollte so etwas überhaupt möglich sein? Gestern hätte ich mir fast ins Hemd gemacht und heute ist mir die Prüfung schon fast egal. Die Prüfungsangst kam den gesamten Monat bis zur Prüfung nicht zurück!

 

Ich war noch neugieriger geworden und fing  an mich intensiver mit Karina und der Quantenheilung auseinander zu setzen…

 

Als ich dann zu Hause mit meinen Katzen Probleme bekam fiel mir sofort Karina ein… Ein Anruf und einen Termin später sitzt sie also mit ihrem Lebensgefährten und dessen Sohn bei mir zu Hause, beobachtet meine Katzen. Mit Partner und dessen Sohn, weil wir ein Treffen unter Freunden gleich mit eingebaut haben. So einen „Termin“ kann man ja gleich mit einem schönen Kaffeeklatsch verbinden ;-).

Sie spielt mit meinen Katzen, erzählt mir nach kürzester Zeit bereits wer welchen Charakter hat und wie die beiden allgemein so ticken (und sie lag richtig), gibt mir Tipps wie ich die Streitereien der beiden in den Griff bekomme und vereinbart mit mir Donni zu therapieren, der beim Autofahren einfach nicht mehr aufhört zu schreien, als würde ich ihm gerade sonst etwas antun.

Nachdem sich die Katzen dann müde auf den Kratzbaum zurückgezogen hatten, bat ich sie noch einmal um Hilfe… doch diesmal sollte es um mich gehen, denn ich war seit Wochen von Alpträumen geplagt, wachte nachts regelmäßig auf und schrie das ganze Haus zusammen… Es war so schlimm, dass ich Angst vor dem Schlafen hatte und immer mehr versuchte es so weit wie möglich hinauszuzögern.
Karina willigte ein und so stellte ich mich vor versammelter Mannschaft vors Sofa. Karina erklärt mir ich soll die Augen schließen und an mein Problem denken... und dann das Problem loslassen und mich an etwas Schönes erinnern… Ich war etwas skeptisch doch ich tat was sie mir sagte... nachdem ich bereits den Sohn ihres Partners umfallen sah (natürlich kippt der um, der gehört zur Familie und muss das tun (so meine Gedanken) ;-) ) war ich nun doch etwas aufgeregt.
Sobald ich meine Augen geschlossen hatte, fing ich an von rechts nach links zu schaukeln. Die Situation war so komisch, das ich mir ein Lachen verdrücken musste. Und dann, mit einem Mal, in der Sekunde in der ich mich an etwas Schönes erinnere und die Alpträume fallen lasse werde ich von einer Welle nach hinten gerissen… Ich reiß die Augen auf und will aufspringen, doch mein Körper ist wie Wackelpudding. „Bleib sitzen! Nach so einem Vorgang muss sich dein Körper erstmal etwas entspannen!“ erklärt mir Karina. Ich bin baff, muss lachen und kann nicht begreifen was da gerade passiert ist… Doch was soll ich sagen? Die Sitzung ist nun ein halbes Jahr her und erst letzte Woche hatte ich einmalig wieder einen Alptraum. Natürlich habe ich mich direkt wieder an Karina gewandt und siehe da, bisher hatte ich keinen Alptraum mehr. Auch mein kleiner Schatz Donni weint seitdem auf Autofahrten immer weniger, teilweise gar nicht mehr.

Ich glaubte bisher nicht an Wunder, doch Karina bewies mir mehrfach, dass es mehr gibt zwischen Himmel und Erde. Man muss nicht einmal daran glauben um es selbst erleben zu können, denn weiß Gott das habe ich bestimmt nicht. Und doch hat mich Karina nie enttäuscht.
Ich selbst durfte bei dem Pony Nikolaus erleben wie Wunder geschehen.
Ihr könnt euch vielleicht an den Bericht seiner Besitzerin erinnern, die ihn bei Karina behandeln lässt und ob ihr es glauben möchtet oder nicht, Nikolaus, das Pony das auf drei Beinen ging hat letzte Woche stolz wie Bolle ein kleines Mädchen über den Hof tragen können. Ich glaube mehr als das zu erleben braucht es nicht um an Wunder zu glauben, denn mehr ist kaum möglich.

Ein aller herzlichstes Dankeschön an Karina die mir mit Rat und Tat zur Seite stand wenn ich sie brauchte!
  
 

 

L.O., 2015