Hundepsychologie


Hunde kommunizieren über akustische Signale sowie Gestik und Mimik, also über ihre Körpersprache. Da unsere Körpersprache sich doch sehr von der des Hundes unterscheidet, sind Missverständnisse vorprogrammiert. Falsches Interpretieren oder Ignorieren der Körpersprache führt zwangsläufig zu Problemen wie zum Beispiel Verunsicherung, Angst, Hyperaktivität, Ungehorsam und Aggression.

Verhaltensberater bzw. Tierpsychologen analysieren das Verhalten des Hundes erkennen Gründe für das Problemverhalten. Der Tierbesitzer wird kompetent beraten und es wird ein Therapieplan zur Lösung des Problem Verhaltens erstellt. Der Halter führt die Therapie, begleitet von weiteren Beratungen und Übungseinheiten durch den Verhaltensberater, selbst aus.

Beim Coaching wird besonderen Wert auf die Verbesserung der Kommunikation und die Stärkung der Beziehung zwischen Mensch und Hund gelegt. Durch die kontinuierliche Betreuung des Verhaltensberater wird der Tierbesitzer langfristig in der Therapie einbezogen. Je konsequenter der Hundehalter den Therapieplan umsetzt desto effektiver und langfristiger ist der Erfolg.

Neben der beratenden Tätigkeit bei Verhaltensauffälligkeiten unterstützt der Tierpsychologe auch bei der Anschaffung, Eingewöhnung, Erziehung, dem richtigen Umgang und der artgerechten Haltung des Hundes.